
Für die Generation Z ist es nicht mehr so wichtig, aufs College zu gehen Für sechs von zehn Studierenden lohnt sich ein Hochschulabschluss nur, wenn er einen Arbeitsplatz garantiert
Für junge Menschen gab es schon immer eine Gewissheit: Studium, Abschluss, und die Zukunft ist garantiert. Aber sind wir sicher, dass diese Idee immer noch Bestand hat? Für Gen Z ist es nicht mehr automatisch. Nicht weil sie nicht mehr an das Studium glauben — im Gegenteil, sie erkennen weiterhin seinen Wert an —, sondern weil sie gelernt haben, es anders zu betrachten: kein Dogma mehr, das es zu akzeptieren gilt, sondern eine Investition, die es abzuwägen gilt.
Und so stellen sich die Fragen: Bedeutet das, was man an der Universität lernt, wirklich etwas? Oder bleibt Wissen auf dem Papier, ein Versprechen, das darum kämpft, ein richtiger Job zu werden — und wenn ja, wie lange dauert es? In einer Welt, in der Unsicherheit die Norm ist, braucht die Generation, die mehr als jede andere das Gewicht der vergehenden Zeit spürt, Gewissheiten.
@alice.lanciarini vorrei solo avere le idee chiare
son original -
Studenti und das Forschungsinstitut Sylla haben gerade die Ergebnisse einer Umfrage zum Reifegrad 2026 veröffentlicht. Dieser Bericht spiegelt den Standpunkt italienischer Abiturienten wider und erzählt die Geschichte einer Generation, die den Wert von Bildung zwar weiterhin anerkennt, sie aber nicht mehr als selbstverständlich betrachtet. Die Zahlen sind eindeutig: Nur 28,8% der von Studenti befragten jungen Menschen halten einen Abschluss immer noch für den solidesten Weg, um eine Zukunft aufzubauen, während 60,3% ihn mit Vorsicht angehen.
Es kommt auf den Studiengang an, sagen sie: Einige sind die Investition wert, während andere Gefahr laufen, auf dem Arbeitsmarkt weniger marktfähig zu werden. Dann gibt es diejenigen, die bereits woanders suchen: 5,5% suchen nach ITS- und Berufsausbildungswegen, 4,1% direkt in die Arbeit und 1,4% in Richtung Selbstständigkeit.
@2jaack i have really scary thoughts about ai #nz #mlm #wlw #foryoupage #clairo Und dann ist da noch das Thema künstliche Intelligenz. 64% der befragten Studierenden haben es zur Vorbereitung auf ihre Abschlussprüfungen genutzt, aber die Technologie macht ihnen auch Sorgen: Acht von zehn geben zu, dass sie zumindest bis zu einem gewissen Grad Angst vor der Entschulung haben, was das Risiko bedeutet, dass Maschinen Fähigkeiten überflüssig machen, die derzeit unverzichtbar erscheinen. Nur 20% sehen darin hauptsächlich eine Chance für diejenigen, die lernen, es zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Hinter dieser Angst steckt ein bestimmtes Gefühl, FOBO, Fear Of Becoming Obsolete. Es ist die Angst, dass der eingeschlagene Weg an Wert verlieren könnte, noch bevor er vollständig zu Ende gegangen ist. Daraus resultiert eine vorsichtigere, praktischere Denkweise: Konzentrieren Sie sich besser auf das, was im Laufe der Zeit solide bleibt, auf das, was es Ihnen ermöglicht, nicht ins Hintertreffen zu geraten — Wege, die eine kontinuierliche Aktualisierung, Anpassungsfähigkeit und Kontinuität gewährleisten können.
yeah maybe getting your own flat and handling food and expenses is adulting. but managing your complicated emotions, making it through uncomfortable situations without bailing, showing up to work every day despite your heart feeling heavy - that is also adulting.
— yimika| (@yimikaaaa) June 18, 2026
Der Studenti-Bericht zeigt auch, dass sich jüngere Generationen orientierungslos fühlen, wenn sie sich den alltäglichen Herausforderungen im Erwachsenenleben stellen. Nur 20% der befragten Studierenden geben an, dass sie wissen, wie man mit dem Ausfüllen eines Formulars, dem Verständnis eines Vertrags oder einem Vorstellungsgespräch umgeht. Alle anderen haben Probleme: 80% fühlen sich nicht vollständig bereit, 48% fühlen sich nur halbwegs vorbereitet, 26,7% sind der Meinung, dass die Schule sie nicht ausreichend vorbereitet hat, und 5,3% würden es immer noch vorziehen, dass jemand anderes diese Dinge für sie erledigt.
Auf die Frage, was sie sich von der Schule gewünscht hätten, gaben die Absolventen an: wie man mit Geld umgeht (etwa 30%), wie man mit Papierkram und dem praktischen Leben zurechtkommt (22%), wie man in den Arbeitsmarkt einsteigt (18%), wie man seine Emotionen erkennt und mit ihnen umgeht (15%) und wie man versteht, was sie wirklich wollen (10%). Alles grundlegende Fähigkeiten, die noch kein Schullehrplan vermitteln konnte.










































