
Verbraucher bevorzugen Marken für Inhaltsersteller Neue Studie bestätigt die Dominanz von Influencern auf dem Mode- und Beauty-Markt
Der Aufstieg der sozialen Medien hat die Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher radikal verändert, aber die Auswirkungen dieser Veränderung sind erst jetzt spürbar, nach dem Boom der Marken, die Inhalte erstellen. Immer mehr Influencer und andere Kreative mit einer starken Online-Präsenz beschließen, eine Marke zu gründen, um Beauty- oder Modeprodukte zu verkaufen, und treten damit in die Fußstapfen von Unternehmern wie Kylie Jenner (Inhaberin von Kylie Cosmetics, Khy, Sprinter und anderen) oder Hailey Bieber (Inhaberin von Rhode). Die Anzahl der Marken, die von Content-Erstellern ins Leben gerufen wurden, scheint endlos zu sein. Aus diesem Grund hat eine neue Studie von Billion Dollar Boy versucht, die Situation zu beurteilen, indem die Verbraucherwahrnehmung von Unternehmen analysiert wurde, die von Influencern und dergleichen gegründet wurden. Laut der Studie, bei der mehr als 4.000 Personen, 500 Unternehmer und 500 Influencer aus den USA und Großbritannien befragt wurden, haben 65% der Verbraucher — fast zwei von drei — ein Produkt oder eine Dienstleistung von einem Inhaltsersteller gekauft.
Laut der Studie von Billion Dollar Boy gehört die Mehrheit der Kunden, die bei Content Creators einkaufen, zu den jüngeren Generationen. Allerdings gaben 27% der befragten Verbraucher an, dass sie eher bei digitalen Machern einkaufen als bei traditionellen Marken. Um ihre Präferenz zu rechtfertigen, gaben 35% der Verbraucher an, kleine oder aufstrebende Unternehmen unterstützen zu wollen, 30% gaben an, Influencern mehr zu vertrauen als klassischen Marken, und 26% gaben an, aus reiner Loyalität bei YouTubern zu kaufen. In der Studie wurden auch die wichtigsten Herausforderungen untersucht, mit denen Gründer bei der Gründung ihres eigenen Unternehmens konfrontiert sind, wie z. B. mangelnde Finanzierung, von der 38% der Befragten betroffen sind, mangelnde Branchenerfahrung (31%), mangelnde Unterstützung (27%) und die Notwendigkeit einer zuverlässigen Lieferkette (15%).












































