
Investoren aus dem Ausland investieren gerne in Mailand und Rom Italien bestätigt sich als bevorzugtes Land unter den Reichen
Dass Mailand und Rom — aus ganz unterschiedlichen Gründen — die beiden begehrtesten Reiseziele Italiens sind, ist unbestreitbar. Ersteres ist eine Stadt im überschaubaren Maßstab, ein internationales Modezentrum und eine der beliebtesten Städte für sogenannte Pendler mit einer breiten Palette von Angeboten. Letztere ist die Hauptstadt der Boot, eine der schönsten Städte der Welt, die jedoch mit Problemen hinsichtlich der Lebensqualität behaftet ist, von einem reduzierten Arbeitsmarkt bis hin zu ineffizienten Verkehrsmitteln. Mit ihren Stärken und Schwächen sind Mailand und Rom die erste Wahl für wohlhabende Ausländer, die Luxusimmobilien in Italien kaufen möchten. Dieses Szenario beschreibt LuxuryEstate.com, das führende Immobilienportal im Luxussektor und Partner von Immobiliare.it, das die Suchgewohnheiten von Personen im Ausland untersucht hat, die in Luxusimmobilien in Italien investieren wollen. Wenn Ausländer sich dafür entscheiden, in Luxusunterkünfte in Italien zu investieren, konkurrieren die Mailänder Hauptstadt und die Hauptstadt fast gleichermaßen und übertreffen alle anderen Standorte: Mailand ist in der Tat das gefragteste Reiseziel und macht etwa 19% der gesamten Suchanfragen aus, aber Rom enttäuscht nicht (18,6%).
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Darauf folgen, wenn auch weit dahinter, zwei weitere große italienische Städte, nämlich Florenz (7,6%) und Venedig (5,6%). Diese Daten bestätigen, dass ein Investor, wenn er eine so wichtige Entscheidung trifft, klugerweise erwägt, in Städte zu investieren, in denen der Tourismus gut entwickelt ist. Trotz des Ziels der venezianischen Stadt, ein neues System zur Steuerung der Touristenströme zu entwickeln und den täglichen Tourismus in bestimmten Zeiträumen nach Einführung des Zugangsbeitrags zu unterbinden, wurden den gesammelten Daten zufolge am ersten Tag der Initiative 113.000 Menschen registriert, von denen 15.700 bezahlt wurden. Zahlen, die darauf hindeuten, dass die eingeführte Steuer den Tourismus nicht zunichte machen wird. Wenn man den Ursprung der Suchanfragen untersucht, ziehen Luxusimmobilien vor allem wohlhabende Deutsche an. Aus Deutschland kommen in der Tat 18,5% der Gesamtnachfrage in Italien, eine Zahl, die deutlich über der aller anderen Länder liegt. An zweiter und dritter Stelle der Rangliste befinden sich zwei weitere europäische Länder, Frankreich und Polen, die jedoch nicht einmal zweistellig sind. Sie summieren sich auf 8,6% bzw. 8,2%, was die Anzahl der Suchanfragen in Richtung Italien angeht.












































