Gucci veranstaltet die nächste Kreuzfahrtshow in Florenz Nach London ist es Zeit, nach Hause zurückzukehren

Nach der Show in London, am kommenden 15. Mai, werden Gucci und Creative Director Sabato de Sarno die Cruise 2026-Kollektion in Florenz, dem Geburtsort der Maison, präsentieren. In der toskanischen Stadt findet die Show „Gucci Firenze“ statt, die die enge Verbindung zwischen der Marke und der Kultur der florentinischen Handwerkskunst demonstriert. Das letzte Mal, dass die Marke in Florenz eine Kreuzfahrtkollektion präsentierte, war 2017, als Alessandro Michele noch an der kreativen Spitze stand, mit einer Show im Palazzo Pitti. Guccis Verbindung zu Florenz hat jedoch tiefe Wurzeln: Das in der Nähe des Arno geborene Gucci-Maison wurde 1921 von Guccio Gucci gegründet und blieb bis in die 1980er Jahre unter der Leitung der toskanischen Familie, als sie begann, Teile des Unternehmens zu verkaufen. In den letzten Jahren haben Filme wie House of Gucci die Verbindung der Stadt zur Marke in der öffentlichen Wahrnehmung gestärkt und die Ästhetik romantisiert, die von den Designern der Maison in den ersten Jahrzehnten entworfen wurde. Wer weiß, ob sich De Sarno für die Veranstaltung „Gucci Firenze“ von Guccis Kollektionen der 1970er Jahre inspirieren lässt?

In der Pressemitteilung zur Ankündigung der Veranstaltung erklärt Gucci, dass die Stadt italienische Handwerkskunst und visionäre Kreativität verkörpert und gleichzeitig eine [De Sarno’s] zeitgenössische Vision bekräftigt, die tief im Erbe und im nachhaltigen Einfluss der Marke verwurzelt ist“. Der Veranstaltungsort wurde noch nicht bekannt gegeben, aber Gucci besitzt immer noch mehrere Räume in Florenz, die für diesen Anlass geeignet sind: die Büros in Casellina und das Gucci ArtLab, ein 2018 eröffnetes Lederwarenlabor; die 1967 gegründete Boutique des Hauses in der Via de' Tornabuoni; der Palazzo della Mercanzia, in dem von der Marke organisierte Kunst- und Kulturveranstaltungen stattfinden, sowie die Gucci Osteria von Massimo Bottura; und schließlich das Gucci-Archiv im Palazzo Settimanni, das seit 1953 der Marke gehört.

Was man als Nächstes liest