Was ist bei der Markteinführung von Katkoot Champagne in Paris passiert? Ein Abendessen mit Rick Owens, Michele Lamy und Luka Sabbat

In den letzten Tagen fand in Paris die Auftaktveranstaltung von Katkoot Champagne im Vecchio statt, ein exklusives Erlebnis, das nur 70 ausgewählten Gästen vorbehalten war. Es bietet ein einzigartiges Menü mit überraschend schwarzen Gerichten, das die Verkostung des neuen Katkoot Champagne Dosage Zero Premier Cru ergänzt. Katkoot ist eine unabhängige italienische Weinmarke, die 2018 von den Brüdern Francesco und Giovanni Leonardo gegründet wurde und für ihre einzigartigen handgefertigten Flaschen auf Metallbasis bekannt ist, die in Marokko hergestellt werden. Zu den angesehenen Gästen der Veranstaltung gehörten Michele Lamy und Rick Owens, Matthew Williams, Ludovic de Saint Sernin, Nicolas di Felice, die Schmuckdesigner Marco Panconesi und Gabriele Esposito sowie der Schauspieler und Influencer Luka Sabbat. Die Veranstaltung markierte eine bedeutende Zusammenarbeit zwischen Katkoot und Vecchio, die über die Produktpräsentation hinausging und die Essenz von Katkoot als Gemeinschaft von Individuen mit einer Stimme, einer Bewegung und einer einzigartigen Identität an der Schnittstelle verschiedener Welten wie Kunst, Musik und Gastronomie voll verkörperte.

Die Präsentation der handnummerierten Flaschen, limitiert mit unbehandelten Bronzebasen für jedes Degorgement, suggeriert den Lauf der Zeit und sorgt für einzigartige natürliche Variationen im Laufe der Zeit. Dieser Wein ist eine authentische Mischung aus Kunst und Wein, mit einer Cuvée aus der Ernte 2017 und drei persönlich ausgewählten Reserveweinen. Ausschlaggebend für seine außergewöhnliche Qualität ist der mindestens sechsjährige Reifeprozess auf der Hefe, der dem Produkt Tiefe und Komplexität verleiht. Katkoot Champagne zeichnet sich durch eine Nulldosierung aus, ist rein und hat einen ausgeprägten Geschmack. Er stammt aus der renommierten Premier Cru-Region Chigny-les-Roses und spiegelt Tradition, Qualität, Authentizität und Nachhaltigkeit wider.

Was man als Nächstes liest