
Der Air Jordan 11 wird von COMME des GARÇONS HOMME PLUS neu interpretiert Die Zusammenarbeit erscheint am 5. September in zwei Farbvarianten, Lackleder und einer in Tokio aufgenommenen Kampagne

COMME des GARÇONS HOMME PLUS präsentiert seine eigene Version des Air Jordan 11 zur Saison FW 2026. Der von Tinker Hatfield entworfene Air Jordan 11 erschien erstmals im Jahr 1995 und zeichnet sich durch den Einsatz von Lackleder aus, das einen bis dahin nie dagewesenen Grad an Formalität auf den Basketballplatz brachte.
Die Marke entwickelt eine Neuinterpretation, die genau bei diesem Lackleder ansetzt: Die Zwischensohle weist eine Hochglanzoberfläche auf, die ihre Wirkung über den gesamten Schuh erstreckt, während Obermaterial und Futter zwischen Full-Grain-Leder und Lackleder wechseln. Die Logos sind ins Leder geprägt, während auf der Zunge der Schriftzug Homme Plus erscheint, der in der originalen Typografie des Air Jordan 11 gestaltet ist. Es stehen zwei Farben zur Verfügung: Schwarz und Weiß.
Die Aufnahmen der Fotografin Goldie Williams Vericain dokumentieren das Projekt; sie entstanden vor dem Flagship-Store von Comme des Garçons in Aoyama, Tokio. Der ursprünglich im Jahr 1980 eröffnete Raum wurde 1999 wiedereröffnet, nachdem er nach einem architektonischen Entwurf von Rei Kawakubo und Takao Kawasaki umgestaltet worden war. Auf den Aufnahmen wird der Air Jordan 11 mit den Looks der FW-2026-Kollektion von Homme Plus kombiniert, die durch ein strukturiertes Tailoring geprägt sind.
Im Laufe der Jahre hat der Air Jordan 11 den sportlichen Bereich überschritten und Einzug in die Welt der Mode und des Entertainments gehalten. Genau an dieser Verbindung von Performance und Eleganz setzt Homme Plus an – durch seinen eigenen Ansatz in Bezug auf Form, Proportionen und Konstruktion – und schafft so einen Schuh, der das Erbe des Modells mit der Sensibilität der Marke vereint.
Der Air Jordan 11 von COMME des GARÇONS Homme Plus wird ab dem 5. September 2026 in einer Auswahl von Comme des Garçons-Stores weltweit erhältlich sein, darunter Dover Street Market in New York, Los Angeles, London, Paris und Tokio sowie bei weiteren ausgewählten Händlern.


















































