
Tom Fords eyewear kollektion SS26 interpretiert die 90er jahre neu Haider Ackermann übersetzt seine vision in drei modelle aus metall, acetat und spiegelgläsern

Haider Ackermann hat die Ästhetik der 90er-Jahre in der Kollektion Tom Ford Eyewear SS26 durch schmale Proportionen, leichte Silhouetten und Profile übersetzt und damit einen kantigen Look definiert. Drei Modelle, die um zwei Materialien mit gegensätzlichen Rollen aufgebaut sind: Metall zeichnet klare, reduzierte Strukturen, während Acetat durch Transluzenzeffekte und lebendige Farbtöne Tiefe hinzufügt.
Dieselbe Inspiration der 90er-Jahre zieht sich durch die Gläser, die in Blau-, Rosa- und Grüntönen mit verspiegelten Akzenten gehalten sind und einen entschlossenen, leuchtenden Blick erzeugen. Die Vollsichtgläser und die Wölbungen setzen das, was die Brille durchscheinen lässt, in Dialog mit dem, was sie zurückhält – schwebend zwischen Anziehungskraft und Geheimnis.
Vom Laufsteg der SS26 stammen die drei Modelle. Brady-02 setzt auf ein Maskenglas mit ausdrucksstarker Form, auf einem nahezu unsichtbaren Metallrahmen mit unverwechselbaren Details. Parker-02 hingegen verfolgt eine experimentellere Ästhetik mit zwei gewölbten Gläsern, einem schwebenden Steg und schmalen Metallprofilen, die durch das T-Logo auf den Bügeln gekennzeichnet sind. Den Abschluss der Auswahl bildet Addison-02, eine Acetatbrille, die das Gesicht mit Weichheit umhüllt.





















































