
Der Rückblick auf die Budapester Central European Fashion Week Die 14. Ausgabe der BCEFW fand vom 26. August bis 1. September statt

Die Budapester Central European Fashion Week, organisiert von der ungarischen Mode- und Designagentur, ist gerade zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt dieser Woche standen die SS 2025-Kollektionen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Designern der neuen Generation, regionalen Kooperationen und der neuen Initiative Conscious by BCEFW lag. Die Absicht hinter BCEFW ist es, eine Brücke zwischen den Ländern Mittel- und Osteuropas zu schlagen und Designern auf der internationalen Bühne neue Wege zu eröffnen. Das Hauptziel von HFDA ist es, langfristige berufliche Beziehungen zu regionalen Modeorganisationen durch Kooperationen zu stärken, die auf einen regionalen Fokus abzielen und es nicht nur ungarischen Marken, sondern auch slowakischen, slowenischen, serbischen, ukrainischen, rumänischen und polnischen Marken ermöglichen, ihre Kreationen auf kollektiven Modenschauen und Präsentationen zu präsentieren.
In diesem Jahr präsentierten mehr als 30 junge Designer ihre Kollektionen auf den kollektiven Modenschauen Young Talents und New Generation. Neben der mit Spannung erwarteten Resort-Kollektion von NANUSHKA, die von ihren Teenagerjahren in Osteuropa in den 90er Jahren inspiriert wurde und von der Kreativdirektorin Sandra Sándor kreiert wurde, gelang es auch aufstrebenden Marken, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen. Die SS25-Kollektion von Kata Szegedi, inspiriert von den Rhythmen von Hip-Hop und Techno, legte einen besonderen Fokus auf Upcycling-Denim und 3D-Drucke. Upcycled Denim war auch der Protagonist von Borbalas SS25, einem Künstlerkollektiv, das für diese Kollektion Stücke auf den Laufsteg brachte, die von einer eklektischen Mischung aus der Naivität von Träumen und dem apokalyptischen Gefühl von Albträumen inspiriert waren.
In der BCEFW SS25-Saison wurde neben der regionalen Zusammenarbeit und der Förderung einer neuen Generation von Talenten das Umweltbewusstsein noch nie so stark betont. Die Conscious Fashion Initiative ist ein Projekt, das den Glauben der HFDA an nachhaltige Praktiken widerspiegelt. Ziel ist es, die auf der Fashion Week anwesenden BCEFW-Partner und Marken zu inspirieren, ein bewussteres Geschäftsmodell zu entwickeln. Im Rahmen der Initiative wurden sechs Prinzipien definiert, die sich auf den Übergang zu ethischen und umweltbewussten Aktivitäten und einem Kreislaufwirtschaftsmodell konzentrieren: Vielfalt und Gleichheit, nachhaltiges Design unter Verwendung recycelter Materialien, sichere Arbeitsbedingungen, Kundenbindung, Transparenz und Bildung, wobei die Bedeutung sozialer und ökologischer Verantwortung betont wird. Ziel des Kriteriensystems war es, Marken für eine bewusstere Zukunft zu inspirieren.



























































