
So lief die Auftaktveranstaltung von „Paris Noir“ „Der französische Traum mit den Augen von NSS“
Am 27. Juni öffnete Etienne Russo ausnahmsweise die Türen seines Privatwohnsitzes, um Paris Noir zu präsentieren, die dritte und letzte Ausgabe von nss france, die der französischen Hauptstadt gewidmet ist. Diese limitierte Auflage schließt eine redaktionelle Reise ab, die vor drei Jahren mit dem Ziel begann, „Der französische Traum mit den Augen von NSS“ zu erzählen. Nach Ti Amo Paris und Paris Future stellt Paris Noir das letzte Kapitel der Trilogie dar und bietet eine dunklere und zeitgenössischere Perspektive auf die Stadt. Das Magazin porträtiert Paris in seiner authentischsten Realität, ohne seine Grauzonen zu umgehen oder auf Zensur zurückzugreifen. Es bringt Hoch- und Niederkultur in einen Dialog, zusammen mit bekannten Geschichten und unerzählten Erzählungen, um ein originalgetreues Porträt der Stadt Paris zu zeichnen, von der viele lange geträumt haben, in der sich jedoch nicht jeder entschieden hat, zu bleiben.
Für diese dritte Ausgabe teilte Etienne Russo, Gründer des Produktionshauses Villa Eugénie, das seit mehr als dreißig Jahren Events und Runway-Shows für einige der weltweit führenden Modehäuser wie Schiaparelli, Moncler und Hermès produziert, sein Universum aus einer völlig neuen Perspektive, exklusiv für nss. Zu den Protagonisten der Ausgabe gehören Michèle Lamy, die in der Titelgeschichte zu sehen ist, neben aufstrebenden Namen der Pariser Kreativszene wie Matières Fécales, Figuren, die die Soundtracks der Mode geprägt haben, darunter Frédéric Sanchez und Michel Gaubert, sowie die Kreativen Julien Klausner, Marie Adam-Leenaerdt und Ellen Hodakova, deren Beziehung zu einem Paris am angespanntesten war. Momente werden erforscht.
Die Ausgabe enthält auch Geschichten über Marc Dorcel, der als der Mann beschrieben wird, der die Pornografie einer Ära revolutionierte, Connor Lawrence Hickey und Spencer Tunick, dessen Aktfotografie eine unsichtbare Seite der Stadt enthüllt. Durch diese Geschichten baut Paris Noir einen Dialog zwischen Figuren auf, die die kulturelle Vorstellungskraft von Paris mitgeprägt haben, und einer neuen Generation von Kreativen, die ihre Grenzen neu definieren, mit dem Ziel, die Verbindung zwischen Mode und Realität wiederherzustellen, eine Beziehung, die ihre wahre Inspirationsquelle immer in den Straßen der Stadt gefunden hat.


































































































