
Die Generation Z hat begonnen, KI zum Einkaufen zu verwenden Das verrät Aydens neuer „Retail Report 2025“.
Die italienische Öffentlichkeit beginnt, KI in ihrem Leben zu begrüßen — angefangen beim Einkaufen. Diese Erkenntnisse stammen aus dem kürzlich von Adyen veröffentlichten Retail Report 2025, aus dem hervorgeht, dass der Einsatz von KI beim Einkaufen im Vergleich zum Vorjahr um 47% gestiegen ist. Diese Transformation erstreckt sich über Generationen, wobei jüngere Menschen den Trend anführen. Tatsächlich ist die Generation Z die aktivste demografische Gruppe in Italien, die KI zum Einkaufen nutzt: 53% geben an, sie regelmäßig zu nutzen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis ist jedoch der überraschende Anstieg der KI-Akzeptanz bei Babyboomern im Alter zwischen 60 und 78 Jahren um 58%. Diese Gruppe verzeichnete die höchste Wachstumsrate, was zeigt, dass KI auch bei älteren Generationen an Bedeutung gewinnt. 32% der Italiener geben an, KI zu nutzen, um ihr Einkaufserlebnis zu verbessern, und sehen es positiv. Mehr als die Hälfte der Nutzer — 53% — geben an, dass sie sich beim Einkauf von Kleidung oder Lebensmitteln von KI inspirieren lassen. Interessanterweise nutzen weitere 9% KI, um neue Produktideen zu entdecken, während 52% den Wunsch äußern, die Technologie zu nutzen, um einzigartige und originelle Marken zu finden. Dies deutet auf eine strategische Gelegenheit für Marken hin, Partnerschaften und Cross-Selling zu nutzen, um ihren Kundenstamm zu erweitern.
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Betrachtet man die Altersgruppen, so hat die Nutzung von KI beim Einkaufen auch in der Generation X (44-59 Jahre) zugenommen, und zwar um 54% im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch ist die Technologiedurchdringung bei älteren Menschen erwartungsgemäß nach wie vor gering: Nur 16% der über 60-Jährigen nutzen derzeit KI als Einkaufsinstrument, verglichen mit 44% der Millennials (28-43 Jahre) und den oben genannten 53% der Generation Z. Insgesamt sind sich 57% der italienischen Verbraucher bewusst, dass Einzelhändler KI nutzen könnten, um gezielte Produkte vorzuschlagen. Laut Roelant Prins, Chief Commercial Officer bei Adyen, vollzieht sich die Einführung von KI in beispielloser Geschwindigkeit und verändert die Beziehung zwischen Verbrauchern und ihren Käufen. Prins glaubt, dass künstliche Intelligenz in Zukunft zu einer Art „persönlicher Stylist“ werden könnte, der in der Lage ist, maßgeschneiderte Empfehlungen für jeden Einzelnen abzugeben. Trotz der wachsenden Präsenz von KI im Einzelhandel planen nur 25% der italienischen Einzelhändler, in den nächsten zwölf Monaten in die neue Technologie zu investieren, hauptsächlich zur Unterstützung von Vertrieb und Marketing. Ein kleinerer Prozentsatz, 22 Prozent, konzentriert sich auf KI, um Produktinnovationen voranzutreiben. Holly Worst, Vice President of Retail bei Adyen, stellte Adyen Uplift vor, eine neue KI-basierte Suite zur Zahlungsoptimierung, die entwickelt wurde, um Konversionen zu steigern, Betrug zu reduzieren und Transaktionskosten zu senken.
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— MaxSATS (@Satoshithesage) May 16, 2025
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Künstliche Intelligenz ist jedoch nicht die einzige Technologie, die die Art und Weise, wie Italiener einkaufen, verändert. Unified Commerce, die Integration von Online- und Offline-Kanälen, entwickelt sich ebenfalls zu einem wichtigen strategischen Schwerpunkt für das kommende Jahr. Nur 38% der italienischen Einzelhändler bieten ihren Kunden derzeit die Möglichkeit, Transaktionen über digitale und physische Kanäle nahtlos abzuschließen. Weitere 16 Prozent planen jedoch, diese Funktion innerhalb der nächsten 12 Monate zu implementieren, und 14 Prozent beabsichtigen, exklusive Erlebnisse im Geschäft zu schaffen. In der Zwischenzeit haben die Verbraucher zunehmend höhere Erwartungen: 37 Prozent möchten über mehrere Kontaktpunkte mit einem Unternehmen interagieren, von sozialen Medien und Apps bis hin zu Online-Shops; 29 Prozent nutzen bereits soziale Plattformen zum Einkaufen. Ladengeschäfte sind jedoch nach wie vor unverzichtbar für 37 Prozent der Italiener, die sie einem Online-Einkaufswagen vorziehen, und nur 23 Prozent haben sich dafür entschieden. 41% möchten das Produkt vor dem Kauf anfassen, 40% möchten Artikel anprobieren und 31% geben an, dass sie das Geschäft mit dem Produkt in der Hand verlassen möchten. Kurz gesagt, auf dem Weg zur vollständigen Integration von KI in das Einkaufen müssen auch die psychologischen Aspekte des Einkaufserlebnisses im Geschäft berücksichtigt werden: Die Statistiken bestätigen, dass Verbraucher sich Erlebnisse wünschen, die so reibungslos sind wie Online-Einkäufe, aber dennoch Wert auf das Ritual legen, Artikel anzuprobieren und sie ohne Wartezeiten oder Lieferverzögerungen mit nach Hause zu nehmen. Wir leben mehr und mehr in einer Erlebnisökonomie. Insgesamt hebt der Bericht eine Kluft zwischen den Erwartungen der Verbraucher und den tatsächlichen Strategien der Einzelhändler hervor, was darauf hindeutet, dass das volle Potenzial der KI im Einzelhandel noch nicht ausgeschöpft wird.








































