
Elisabetta Franchi wurde des Stalking beschuldigt Die Frau soll ihren ehemaligen Mitarbeiter wegen einer Affäre mit ihrem Partner belästigt haben.
Eine kürzlich von der Staatsanwaltschaft von Bologna durchgeführte Untersuchung gegen die Designerin Elisabetta Franchi scheint abgeschlossen zu sein, die, wie von ANSA berichtet, Gefahr läuft, wegen Stalking vor Gericht zu gehen. Dies ist nicht das erste Mal, dass die Designerin rechtliche Probleme hat: In der Vergangenheit hatte das Arbeitsgericht von Busto Arsizio sie wegen diskriminierender Äußerungen gegenüber Frauen über 40 verurteilt, was zu heftigen Gegenreaktionen in den sozialen Medien führte. Die aktuellen Vorwürfe gegen sie scheinen jedoch noch schwerwiegender zu sein: Verleumdung eines ehemaligen Mitarbeiters, sowohl privat als auch öffentlich. Der Fall begann angeblich im Februar 2024, als Franchi die Frau — mit der sie auch eine Freundschaft verband — beschuldigte, die Geliebte ihres Partners zu sein, und spielte in privaten Gesprächen mit gemeinsamen Freunden auf diese Vorwürfe an. Sie ging angeblich so weit, an den Partner des Opfers zu schreiben. Von dort aus begannen Berichten zufolge verleumderische Botschaften und Drohungen, darunter: „Entweder haben Sie den gesunden Menschenverstand, um die Wahrheit zu sagen, oder ich werde ein Tsunami mit voller Wucht sein“, wie Il Messaggero berichtete.
Ein wichtiger Aspekt der Untersuchung scheinen einige Posts auf Instagram zu sein, insbesondere einer vom August, in dem der Designer schrieb: „Haben Sie jemals den Albtraum erlebt, herauszufinden, dass Ihr bester Freund, die einzige Person, der Sie blind vertraut haben, Sie nicht nur verraten hat, sondern dies auf die verabscheuungswürdigste Weise getan hat?“ Der fragliche „beste Freund“ wurde von Franchis Anhängern leicht identifiziert, was einen Shitstorm — verleumderische und hasserfüllte Kommentare — gegen den ehemaligen Mitarbeiter auslöste. Aber das ist noch nicht alles, denn in einer der umstrittenen Folgen ging es Berichten zufolge um ein Treffen zwischen dem Designer und dem Management einer Bank, in der das Opfer als Makler arbeitet. Während dieses Treffens warf Franchi ihrer ehemaligen Freundin angeblich unprofessionelles Verhalten und Inkompetenz vor und forderte die Institution auf, Maßnahmen zu ergreifen. Die Institution ergriff keine Maßnahmen, aber dieser Vorfall veranlasste die Frau, rechtliche Schritte gegen Elisabetta Franchi zu ergreifen. Tatsächlich löste die Belästigung eine Reihe von Ängsten und Befürchtungen aus, die das Opfer daran hinderten, in Ruhe ihrem Tagesablauf nachzugehen.








































