
Die Regierung lanciert die „Tage der italienischen Mode in der Welt“ Ein neuer Impuls für Made in Italy
Heute eröffnet der Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit, Antonio Tajani, in der Villa Madama in Rom die „Giornate della moda italiana nel mondo“ (Italienische Modetage in der Welt), eine innovative Initiative, die darauf abzielt, die integrierte Werbung zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor zu stärken und Institutionen und das Prestige von „Made in Italy“ zu vereinen. Diese Veranstaltung ist ein wichtiger Schritt für die Modeindustrie, eine der Säulen der italienischen Wirtschaft, die ihre Position als weltweit führender Hersteller in der Branche bestätigt. Die Modeindustrie in Italien steht für eine weltweit anerkannte Exzellenz und belegt landesweit den zweiten Platz in Bezug auf Produktivität, Exporte und Umsatz. Mit rund 600.000 Mitarbeitern und 60.000 Unternehmen unterschiedlicher Größe ist der Sektor ein grundlegender Wirtschaftsmotor, der Wert und Beschäftigung schaffen kann. Um diese Führungsposition aufrechtzuerhalten und zu stärken, ist es jedoch unerlässlich, eine immer engere Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Berufsverbänden und Unternehmen zu fördern. In diesem Zusammenhang hat Minister Tajani durch die Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen der Nationalen Kammer für italienische Mode (CNMI) und elf Berufsverbänden wichtige Impulse gegeben.
Wie der Präsident von CNMI, Carlo Capasa, betonte, besteht das Ziel darin, ein erfolgreiches internationales Netzwerk aufzubauen, das das umfangreiche diplomatische Netzwerk Italiens nutzt. Botschaften, Ständige Vertretungen, Konsulate und italienische Kulturinstitute werden mobilisiert, um den Modesektor zu unterstützen und Veranstaltungen und Initiativen zu fördern, die sein Image verbessern und Bedrohungen wie internationalen Fälschungen entgegenwirken. Insbesondere die Bekämpfung von Fälschungen stellt für die Branche eine Priorität dar, und das Protokoll beinhaltet die aktive Beteiligung der Guardia di Finanza, die beim Schutz des „Made in Italy“ immer an vorderster Front stand. Diese gemeinsame Anstrengung zielt darauf ab, die Integrität italienischer Marken zu schützen und sicherzustellen, dass der Wert authentischer Produkte weltweit anerkannt und erhalten wird. Im Rahmen des „Giornate della moda italiana nel mondo“ findet heute auch der erste „Fashion Table for Internationalization“ statt, ein Moment der Diskussion und Abstimmung zwischen dem Außenministerium und den wichtigsten Handelsverbänden. Dieser Arbeitstisch bietet eine einzigartige Gelegenheit, gemeinsame Strategien aus der Perspektive des „Ländersystems“ zu definieren, die Präsenz der italienischen Mode auf den internationalen Märkten zu stärken und Unternehmen bei ihrer globalen Expansion zu unterstützen.
Carlo Capasa zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Initiative und nannte den heutigen Tag "einen guten Tag für italienische Mode“. Exporte standen schon immer im Mittelpunkt des Geschäfts der Branche, und die Unterstützung des MAECI ist ein entscheidender Impuls für die Wiederbelebung und das Wachstum italienischer Unternehmen weltweit. Dank dieser Zusammenarbeit kann sich die Modebranche auf ein solides und koordiniertes internationales Netzwerk verlassen, das in der Lage ist, die Exzellenz von „Made in Italy“ zu verbessern und die globalen Marktherausforderungen effektiver zu bewältigen. Die „Giornate della moda italiana nel mondo“ stellen somit eine historische Gelegenheit dar, Italiens Rolle als unangefochtener Marktführer in der Modeindustrie zu stärken und ein Modell der öffentlich-privaten Zusammenarbeit zu fördern, das als Beispiel für andere produktive Sektoren dienen kann. Mit der Unterstützung von Institutionen und der Kreativität der Unternehmen sieht die Zukunft der italienischen Mode noch besser und wettbewerbsfähiger aus.













































