
KI hat gelernt, Sneaker anhand ihres Geruchs zu authentifizieren Sie müssen natürlich neu sein
Künstliche Intelligenz hat gelernt, echte Sneaker von gefälschten zu unterscheiden. Der wachsende Trend zu betrügerischen Modetrends hat mehrere Unternehmer und Erfinder dazu veranlasst, in Tools zu investieren, mit denen die Echtheit von Artikeln bestätigt werden kann. Osmo, ein Startup, das vom ehemaligen Google-Forscher Alex Wiltschko mitbegründet wurde, konzentriert sich genau darauf. Das Unternehmen ist nicht nur darauf spezialisiert, authentische Sneaker zu erkennen, sondern auf alle Düfte. Osmo ist in der Tat in der Lage, neue Düfte zu kreieren und zu erkennen sowie Krankheiten bei Patienten zu erkennen (ähnlich wie bei trainierten Hunden, könnte man sagen). Dank eines computergestützten Erkennungssystems hat die Technologie von Osmo den Geruchssinn digitalisiert. Diese Erfindung könnte den Einzelhandel für immer innovativ machen, indem sie den Prozess der Artikelüberprüfung beschleunigt und Unternehmen, die derzeit aufgrund des Erfolgs des Fälschungsmarkts zu kämpfen haben, mehr Schutz bietet.
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— Osmo (@Osmo_Labs) October 29, 2024
Osmo nahm 2022 Gestalt an, als Wiltschko noch als Forscher für Google Research arbeitete. Durch die Bereitstellung künstlicher Intelligenz mit 5.000 verschiedenen aromatischen Molekülen war das Team des Mitbegründers in der Lage, eine echte „Duftkarte“ zu erstellen, die in der Lage ist, jeden Duft — oder Geruch — auf strukturierte Weise zu kategorisieren. Da es kein Online-Glossar mit Düften gab, das als Grundlage für die Karte dienen könnte, arbeitete das Team hinter Osmo zusätzlich zum Algorithmus und der KI mit Meisterparfümeuren zusammen, die Düfte bis ins kleinste Detail beschreiben konnten. Die Erklärung für das Zertifizierungsverfahren für authentische Sneaker ist ganz einfach: Da Hersteller gefälschter Schuhe dazu neigen, billigere Materialien von geringerer Qualität zu verwenden, unterscheidet sich der Duft eines Dumps von dem eines Originals. Nach Angaben des Unternehmens haben jüngste Tests gezeigt, dass die Genauigkeit von Osmo bei der Identifizierung von Fälschungen derzeit bei 95% liegt.
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Derzeit ist Osmo in der Lage, Sneaker und Taschen zu zertifizieren. Dabei handelt es sich um Artikel, deren Materialien leichter zu identifizieren sind, da sie in der Regel aus Leder oder Veloursleder bestehen (während Dupes häufig synthetisches oder minderwertiges Leder verwenden). Es wird einige Zeit dauern, bis die KI des Startups lernt, echte Designerkleidung von Fälschungen zu unterscheiden, da ihre Düfte weniger intensiv sind und daher für die Computer von Osmo schwieriger zu interpretieren sind. Das Unternehmen steht nun vor mehreren Hindernissen: Das erste betrifft den Prozess der „Rekrutierung“ eines Sneakers in der KI-Datenbank, für den bis zu fünfzig Paar Schuhe erforderlich sein könnten — eine Menge, die für begrenzte Drops möglicherweise nicht verfügbar ist. Eine weitere Herausforderung ist die Zukunft dieses Tools in den Händen der Einzelhändler, da die KI zur Geruchserkennung viel Zeit und wissenschaftliche Erkenntnisse für Wartung und Updates erfordert. Dennoch unterstreicht Wiltschkos Startup-Innovation erneut das wachsende Interesse der Modeindustrie an der Zertifizierung von Artikeln, ein Thema, das für große Luxusmarken und Online-Wiederverkaufsplattformen, die ihre Produkte und damit ihren Ruf schützen wollen, zunehmend an Bedeutung gewinnt.












































